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Sommerfiguren werden im Winter gemacht!

Weihnachten ist vorbei und bis zum Sommer ist es nicht mehr allzu lange, da rückt für viele das Thema “Figur und Abnehmen” in den Fokus.

Hier spielt die Ernährung die zentrale Rolle, aber auch das Training kann ein wichtiger Faktor sein, wenn es darum geht, ob dein Wunsch, lästige Kilos über Bord zu werfen, dann auch funktionieren wird. Bis vor einigen Jahren lautete die Empfehlung, niedrig intensives Cardiotraining zu absolvieren, um den Fettpölsterchen zu Leibe zu rücken. Dabei galt fast schon, je länger desto besser. Heute sieht man dies differenzierter.

Um abzunehmen, musst du ein Energiedefizit erreichen, also letztendlich weniger essen als du brauchst, damit dein Körper an seine Reserven geht. Das tut er aber nicht so gerne. Viel lieber “zapft” er zunächst seine Muskeln an und baut diese ab. Da Muskeln viel Energie benötigen (sogar, wenn du sie nicht benutzt), schaltet der Organismus auf diese Weise in einen Energiesparmodus, was über Millionen von Jahren ein schlauer Schachzug war, wenn man sich vor dem Verhungern retten wollte. Um den Stoffwechsel aktiv zu halten, in einer Phase von unterkalorischer Ernährung, solltest du deinem Körper zeigen, dass du deine Muskeln benötigst, indem du Krafttraining machst. Krafttraining hält deinen Stoffwechsel aktiv und hilft, dass du wirklich Fett verlierst anstatt Muskulatur. Da Muskeln ein von Natur aus straffes, festes Gewebe sind, kommt dies auch direkt deiner Figur zu Gute.

Aber auch Cardiotraining hat seinen Reiz – wenn es darum geht, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Kalorien zu verbrennen. Dabei ist es nicht wichtig, welche Energiequelle (Fett- oder Kohlenhydratspeicher) im Körper angezapft wird, sondern, dass du in ein Energiedefizit kommst. Deshalb darf dein Cardiotraining auch kurz und knackig sein. Leichtathleten in den Kurz- und Mitteldistanzen sind der beste Beweis dafür, dass man nicht zwingend ein Marathontraining benötigt, um schlank und definiert zu sein. Intensives Training (d.h. Training mit erschöpfenden Sätzen oder Intervallen) hat zudem den Charme, dass die Kalorienverbrennung nicht mit dem Training endet, sondern du dich noch viele Stunden nach dem Training über einen erhöhten Stoffwechsel freuen darfst.

Wir fassen zusammen:

• Krafttraining schützt vor Muskelabbau und hält den sog. Grundumsatz hoch.

• Cardiotraining hat die höchste Effizienz, was Kalorienverbrennung pro Trainingszeit angeht.

• Intensives Training – egal ob Kraft oder Cardio – bringt dir den sogenannten Nachbrenneffekt.

Kombiniere also Kraft und Cardio auf der Trainingsfläche oder in unseren Kursen. Unsere Trainer beraten dich gerne.

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Das Muskellängentraining

Im Alltag befinden wir uns sehr oft in einer ungünstigen Haltung. Langes Sitzen, angewinkelte Knie-, Hüft- und Ellenbogengelenke und meist nach innen rotierte Arme (Tastatur oder Lenkrad) sorgen häufig für Unbeweglichkeit, Verspannungen, und damit für Rückenprobleme.

WOFlex streckt den Körper und richtet ihn gegen seine Gewohnheiten auf. Dabei werden Muskeln nicht nur – wie man das vom Stretching her kennt – in die Länge gezogen, sondern leisten gleichzeitig auch Haltearbeit. Dieses gleichzeitige Dehn- und Kräftigungstraining nennen wir Muskellängentraining.

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